Robert Parker – Awakening Album Review

Robert Parker – Awakening Album Review

Na endlich! Robert Parkers brandneues Album „Awakening“ ist raus!

Aber warum „na endlich“? Nun, wir hatten bereits seit mehreren Tagen und Wochen Zeit, das Album hoch und runter zu hören. Und mit gerade einmal 6 Tracks lief es dann eben gleich nochmal so oft. Und wisst ihr, was daran das Beste ist? Trotz unzähligen Wiederholungen wurde das Album zu keiner Zeit langweilig. Und genau das spricht doch für Qualität!

„Awakening“ fetzt! Das Album klingt cool, modern und retro zugleich. Die Tracks treiben an und machen durch die Reihe weg einfach Spaß. Dabei setzt Robert Parker bewusst auf dieses vertraut-liebgewonnene Outrun-Gaming-Feeling aus den guten alten Arcade-Zeiten. Wie wir diese großen Button-Smasher-Automaten doch vermissen…

„Running Wild“ gibt die Richtung dieses kurzen aber eindrucksvollen Albums ziemlich präzise vor. „Awakening“ ist ein schier unermüdlicher V8-Motor, stets darauf versessen uns anzutreiben. Die Beats sind schnell und treibend, während die Melodien geschmeidig ins Ohr gehen und auch genau dort bleiben. Mit „Showdown“ bewegen wir uns weiterhin auf diesen Sundowner-Lamborghini-Straßen, machen allerdings einen kleinen Abstecher in die mit Neonlichtern durchflutete Diskothek, in der dunkle Sonnenbrillen zur Tagesordnung gehören.

Den Hintern wieder in den Lambo geschwungen, „On the Run“ auf Anschlag und den Sunset Drive hinunter. Das ist Outrun-Feeling, das ist Leben. Robert Parker entführt uns in eine wundervolle Synthie-Welt, für die er den Soundtrack beisteuert. Daraufhin greift der Künstler zur Gitarre und versetzt „Power“ mit extrem starken und eingängigen Riffs. Das ist für mich der Track, bei dem ich in der Muckibude dann eben doch noch eine Scheibe drauf packe.

Und noch zweimal Diskofeeling: Auch „DiscoDeath“ und „Out of Love“ sind treibend, entführen uns aber, einmal mehr weg von der Straße, in die von Rauch und Laserstrahlen durchzogenen Ecken einer unglaublich coolen Diskothek, die es so heute gar nicht mehr gibt. Und damit beschert uns Robert Parker gleichermaßen Glücksgefühle und ein Fünkchen Traurigkeit: Früher war doch irgendwie alles besser!

„Awakening“ ist einfach nur großartig. 6 Tracks, die durch die Reihe weg überzeugen. Das ist Outrun-Feeling, das sind die Synthwaves, die wir lieben. „Awakening“ ist eines dieser Must-Have-Releases und Robert Parker steht weiterhin ganz weit oben auf unserer Synthwave-Artists-Liste!

Robert Parker – Awakening Download/Stream

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Robert Parker – Awakening Tracklist/Rating

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Danke, Dein Dominik
Geschrieben von
Dominik Höcht
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