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Tangerine Dream - Thief Album Review

Gestern Nacht habe ich mir (zum ersten Mal überhaupt) den Film Thief - Der Einzelgänger mit James Caan in der Hauptrolle angesehen und nicht nur festgestellt, dass ich bis dato einen großartigen 80er-Film verpasst habe, sondern mir zudem ein betörender (realer) 80s-Synthwave-Soundtrack entgangen ist.

Tangerine Dream rückte mit dem Film Thief - Der Einzelgänger” mehr als nur in meinen Fokus. Der überaus eingängige Soundtrack unterstrich nicht nur jede Szene bis zur Perfektion, sondern arbeitet auch auf sich allein gestellt herausragend. Dabei ähneln sich die Musikstücke zwar in ihrer Grundthematik, unterscheiden sich aber dennoch in Sachen Geschwindigkeit, Stimmung oder auch den eingesetzten Instrumenten, die mitunter nervenaufreibenden Gitarren-Riffs weichen oder diese unterstreichen.

Das Album beginnt interessanterweise mit Beach Scene”, einem Track, der im Film erst relativ spät zu hören ist, bzw. erst dort seine Wirkung zu entfalten weiß. Vermutlich erachtete man diesen Track als Hauptthema für den Film, sodass gerade dieser nach vorne rückte. Für mich persönlich sticht allerdings ein ganz anderer Titel heraus: Diamond Diary”, Track 3. Dieser beschreibt für mich den gesamten Film in seinen überlangen 10 Minuten und 50 Sekunden. Will man den Track beschreiben, trifft es wohl folgende Aussage treffend: Es ist diese stetig bevorstehende Aktion, die beständig den Blutdruck oben hält, ohne je wirklich statt zu finden. Die Synthwaves in diesem Track wirken einfach nur perfekt - ein besseres Wort finde ich hierfür nicht. Diamond Diary” ist DER perfekte Track für einen Heist-Movie.

Mit Thief” von Tangerine Dream empfehle ich euch heute ein längst erhältliches Album, das aber sicher nicht jeder Synthwave-Fan kennt. Aber ich verspreche euch: Einmal durchgehört werdet ihr es lieben!

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