|||

Teenage Mutant Ninja Turtles: Die Schatten der Vergangenheit Review

Shredder ist zurück! 5/5 Sterne!

Reicht euch nicht als Kritik? Na gut. ;)

In Band 4 versuchen die Turtles zusammen mit Casey Jones und April O’Neil Meister Splinter zu retten. Erst im Verlaufe der Geschichte erfahren die Brüder, dass es sich bei den Entführern um den Foot-Clan handelt. Seltsam, dieser sollte doch gar nicht mehr existieren? Aber siehe da, wer ihr Anführer ist: Shredder! Er ist zurückgekehrt“, wie auch Splinter und seine vier Söhne, aber dennoch ganz anders.

Teenage Mutant Ninja Turtles: Die Schatten der Vergangenheit ist eine große Ansammlung von Großartigkeiten. Da wären beispielsweise die genialen Sprüche der Turtles, dann zahlreiche atemberaubende Kämpfe, unter anderem von und mit Splinter, und natürlich überraschende Wendungen bis hin zu einem äußerst genialen Ende/Endspruch. Kevin Eastman und Tom Waltz leben die Turtles förmlich. Die Geschichte, die sie neu erfinden, orientiert sich zum Teil stark an den Kultfilmen und weiß gerade deshalb so gut zu gefallen. So erlebt man als Leser viel Vertrautes, hervorragend angereichert mit Neuem.

Eigentlich wäre damit alles gesagt. Dave Duncan zeichnet sich um Kopf und Kragen und beschert uns einmal mehr großartige Optik, abseits der hässlichen Michael Bay-Turtles. Darin verpackt finden sich mehrere Kämpfe seitens Splinter, die man so nur selten zu sehen bekommt. Er mag alt und gebrechlich wirken und ist auch im Inneren sehr müde, doch sein Geist kann und will nicht aufgeben. So ist er der geborene Krieger, was man der Geschichte und den Zeichnungen auf den ersten Blick entnehmen kann.

Noch einmal möchte ich auf Shredder eingehen, den Oberschurken im Turtles-Universum. Seine Optik ist grandios und seine Hintergrundgeschichte so verblüffend wie die unserer Helden. Liebe Leser, stellt euch auf Spiritualität ein. Geht über die Grenzen des eigenen Wissens hinaus und glaubt. Die Turtles waren nie übersinnlicher, aber nur selten besser.

Ich liebe diese Serie und freue mich nach dem Lesen stets auf den nächsten Band. Von Seite zu Seite und von Band zu Band wird die Geschichte nicht schlechter und zu keiner Sekunde auch nur irgendwie langweilig. Vielmehr wünscht man sich, sie würde niemals enden.

Nächste Beiträge Batman #27 – Jahr Null Review Und weiter geht es mit Jahr Null, Bruce Waynes Entwicklung hin zu Batman. Der Cliffhanger am Ende des letzten Heftes wird leider (noch) nicht Guardians of the Galaxy 3 Review Ich habe zwar keinen Plan, was nun dieses Infinity-Crossover ist und warum sich Gamora und Angela gemeinsam auf die Jagd begeben, aber ich hatte mit
Neueste Beiträge Star Trek: Picard Staffel 1, Episode 1 Review Ein epischer (Release) Tag Unvergessliche Filmszenen Call of Duty: Modern Warfare (2019) Review Micro Movies - die kürzesten Spielfilme der Welt Bye Bye Comics in Papierform Synthwave Hot & New #1 Argh! Ace Combat 7: Skies Unknown Mission 5 (444), du machst mich wahnsinnig! [Ein Frust-Review] Powernerd - Far From Human Album Review Joker Filmkritik Siamese Youth - Electric Dreams Album Review P.S. Ich diskriminiere dich Feuer frei: John Wick: Kapitel 3 vs. Bumblebee Mein aktuelles Lieblingsalbum: Tom Adams - Particles Game of Thrones Staffel 8 Review Star Trek - Unendliche Medien: Serien, Filme, Hörbücher... Standard oder Deluxe? Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik YouTube-Stars - endlich habe ich es verstanden! Game of Thrones Staffel 8: Dunkelheit und Dämlichkeit DARK Staffel 1 & 2 Review Billy Mays Band - Introspection Album Review 15 Minuten durch die Hölle mit Mein Bester & Ich Galaxy 80 - Moonwalk Album Review Stranger Things Staffel 3 Review Wolfenstein: Youngblood - 3 unscharfe Stunden auf der Switch Wolfenstein: Youngblood mit Synthwave Soundtrack Oscillian - Sentient Album Review Spider-Man: Far From Home Filmkritik Redout vs. Fast RMX (Nintendo Switch) Nintendo Direct - 13.02.2019