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The Losers Filmkritik

Einmal A-Team in Farbe und Bunt bitte. In The Losers” kämpft sich ein hintergangenes Eliteteam vor zum Pseudonym-Träger Max”.

Die Jungs um Clay (Jeffrey Dean Morgan) kämpfen bis zum Ende gegen einen bis dahin - zumindest für sie - unbekannten Feind. Bei den privaten Kampfeinsätzen fliegen jugendfrei die Kugeln und CGI-Explosionen tun ihr Übriges. Der Film ist bewusst comiclike gehalten und damit extrem farbenfroh und übertrieben unrealistisch. Es wurden sogar zahlreiche markante Stellen, sowie einige Handlungsstränge aus der Vorlage übernommen, aber letztendlich zu einem eigenen Ende gebracht. Wenn man nun die Comics mit dem Film vergleicht, wird man vielerlei Ungereimtheiten feststellen. So ist zum Beispiel Clay im Film die Weichspülvariante des kettenrauchenden Comichelden. Hingegen sehr gefallen haben mir Chris Evans als durchgeknallter Jensen und Óscar Jaenada als undurchschaubarer Scharfschütze Cougar.

The Losers” ist tatsächlich so etwas wie ein A-Team”-Abklatsch geworden. Die Thematik ist ähnlich und irgendwie auch genauso sinnlos. Doch wie beim großen Vorbild ist es auch hier der Spaß, der im Vordergrund steht. Der Zuschauer wird mit flotten Sprüchen und zahlreichen Actioneinlagen bedient. Und bevor ich es vergesse, Zoe Saldana ist auch dabei.

Mir haben die Losers gut gefallen, auch wenn ich über die Comicumsetzung (sehr) enttäuscht bin. Aber gut, hätte man sich zu sehr dran gehalten, wäre der Film wohl ein Stück zu ernst und brutal geraten. Wenn man The Losers” allerdings als eigenständigen Film ansieht, erhält man ein in sich stimmiges Actionpaket, das sich zwar nicht von der Konkurrenz abhebt, sich aber gut in die obere Riege eingliedert.

Fazit

Als Comicumsetzung kaum zu gebrauchen, als eigenständiger Film eine durchaus gelungene Action-Parade mit flotten Sprüchen.

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