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The Philosophers Filmkritik

20 Philosophiestudenten erklären uns das Leben. Zumindest versuchen sie das, indem sie bei einem Gedankenexperiment mehr oder weniger sinnvolle Schlüsse für das Überleben der Zivilisation ziehen. Mittendrin Mr. Zimit, der sowohl die Studenten als auch den Zuschauer auf eine harte Probe stellt.

The Philosophers“ trumpft mit tollen Effekten und wunderschönen Settings. Soviel zum Positiven. Negativ hingegen sind genau diese 20 Studenten und ihr Professor. Schauspiel ist eine Tugend, die unsere 21 Protagonisten offensichtlich nicht zu schätzen wissen. Und so fällt es als Filmfreund schwer, auch nur einen von ihnen ins Herz zu schließen. Darauf folgt ein absolutes Nogo bei Filmen mit Überlebensthematik, es ist einem völlig egal, ob jemand stirbt oder nicht. Man beobachtet das Geschehen distanziert und wundert sich zudem über unzählige Längen bis hin zum unbefriedigenden Ende ohne Mehrwert.

The Philosophers“ versucht vieles, scheitert aber beinahe überall. Nichts desto trotz war ich nicht vollends enttäuscht. Die Thematik ist ansprechend und stellenweise auch wirklich gut durchdacht. So bleibt man zumindest bis zum Ende am Ball.

Fazit

Gedankenexperiment hin oder her, von The Philosophers“ bleibt nicht viel hängen. Schade irgendwie, aber ist halt so. Ein Trailer-Blender mit verspieltem Potential.

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