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The Prestige Filmkritik

Ich bin so froh, dass ich bei diesem Film ins Kino gegangen bin. Obwohl ich vorher nichts vom Film The Prestige gehört hab, sind wir blind reingegangen. Und das war wohl einer meiner erfolgreichsten Blindangucker die ich bis jetzt hatte.

Magie und Zauberei

Mein Leben lang hat mich die Zauberei fasziniert. Ich hab selbst mal kleinere Karten-, Münz-, oder Seiltricks gemacht. Allerdings nie etwas richtig großes. Das wirklich faszinierende an einem Trick ist doch immer folgendes: Wie hat er das gemacht? Leute wollen dahintersteigen, wollen wissen wie etwas geht. Man fragt sich nur warum. Der Trick ist damit kaputt, die Illusion dahin. Wovon sollte man sonst amüsiert werden, wenn man alles weiß? Zum einen baut der Film auf diesen Thesen auf. Der eine will vom anderen ständig wissen, wie er diesen und jenen Trick gemacht hat.

Trickkiste

Im Film werden tatsächlich viele Tricks erklärt. Bei manchen denkt man sich dann doch - wie simpel … Wer allerdings richtig geile Tricks wie Levitation” erwartet, den muss ich enttäuschen. Vieles wurde selbstverständlich auch mit Computertricks realisiert. Keine Frage.

Ich will wirklich nicht zuviel über diesen Film schreiben. Jeder sollte ihn selbst erlebt haben. Die Darsteller könnten nicht besser ausgewählt sein. Jeder überzeugt in seiner Rolle. Dem Film selbst merkt man sofort an, dass er vom Regisseur von Batman Begins und Memento gemacht wurde.

Ähnlich wie in Memento verläuft auch The Prestige nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern querbeet. Mal etwas aus der Gegenwart, dann ein Sprung zurück. Etwas später dann ein Sprung noch weiter zurück und wieder vorwärts. Insgesamt kann das ganz schön verwirrend sein. Von daher sollte man sich in den Kinosessel klemmen und das Gehirn einschalten :)

Zu guter letzt gibts dann aber auch die Lösung aller Rätsel. Eine schon fast grandiose Auflösung des Filmes.

Abrakadabra

Ihr lest bestimmt raus, dass ich restlos begeistert bin. In diesem Sinne - rein da! :)

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