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Thor — The Dark Kingdom Filmkritik

Hanebüchene Welteneroberungs-Story, Gegner jenseits jeglicher Kenntnis, tolle Effekte und ein wunderbar listiger Loki, that’s Thor - The Dark Kingdom”.

Im 2. Teil geht es um den Äther, eine dunkle Macht, die die sog. Dunkelelfen nur zu gerne zurück hätten. Ein Glück, dass Thor’s Erden-Freundin genau diesen findet und ihn schnurstracks in Asgard abliefert, woraufhin das Königreich von den Dunkelelfen in Schutt und Asche gelegt wird. Und mittendrin: Ein nackter Professor bei Stonehenge.

Thor - The Dark Kingdom” ist eine Comicverfilmung in Perfektion. Sie ist so unwirklich wie wunderschön, dazu äußerst actionreich und amüsant. Nur über die Geschichte,… da sollte man sich nicht zu viele Gedanken machen. Schafft man das, darf man eine Verfolgungsjagd über mehrere Planeten erleben, die, sobald Loki im Spiel ist, deutlich an Fahrt und Überraschungsmomenten gewinnt. Und damit wären wir bei Tom Hiddleston angelangt, dessen Charakter Loki wohl einer der interessantesten aus dem gesamten Marvel-Universum ist. Mag es nun an seinem wunderbaren Spiel liegen, oder den perfekten Textzeilen - Loki ist das A und O am Film, das leider etwas zu spät kommt und viel zu früh wieder geht.

Mochtet ihr Teil 1? Ihr werdet Teil 2 lieben! Meiner Meinung nach ist dieser Film noch ein klein wenig besser durchdacht, amüsanter, listenreicher und überraschender, wenngleich das Ende nur allzu vorhersehbar ist.

Man sollte an einem Film wie Thor - The Dark Kingdom” allerdings nicht zuviel Kritik üben. Es handelt sich in erster Linie um eine der perfektesten Comicverfilmungen, die ich kenne. Asgard wirkt wie lebendig gewordene Seiten aus einem Comic, und selbst auf der Erde wirkt nur wenig realistisch. Es ist so gewollt und genau so soll man es auch hinnehmen. Wer das nicht kann, ist ganz klar beim falschen Film gelandet.

Fazit

Eine äußerst gelungene Fortsetzung, die das Original übertrifft, Comicprinzipien ehrt und schlichtweg Spaß macht!

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