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Wall-E Filmkritik

Die Animationsschmiede Pixar hat es wieder einmal geschafft. Mit Wall-E haben Sie den wohl besten Animationsfilm dieses Jahres über die großen Leinwände flimmern lassen.

Wall-E. Der kleine Müllbeseitigungsroboter ist ganz allein auf der guten alten Mutter Erde. Die Menschheit ist längst ausgeflogen, als sie gemerkt hat, dass auf dem Planeten Erde durch die große Verschmutzung nicht mehr allzu viel los ist. So sorgt Wall-E dafür, dass der Müll gepresst und gestapelt wird. Er ist der letzte und macht tagtäglich das gleiche - Müll pressen und stapeln. Eines Tages erscheint Eve, ein weiblicher Roboter, in den sich Wall-E unsterblich verliebt. Somit tut er alles, was in seiner Chipsatz-Macht steht, um mit ihr den Rest ihrer Schaltkreise zu verbringen.

Es macht unendlich viel Spaß Wall-E anzusehen und zuzusehen. Der Film ist nicht mehr komplett auf witzig” getrimmt. Vielmehr steht nun die Liebesgeschichte der beiden Roboter im Vordergrund. Wie weit würdest du für die Liebe gehen? Wall-E hat allerdings auch seine komischen Momente - und genau die sind dann absolut herrlich.

Der neue Mix aus (sprachloser) Story, einer Liebesgeschichte und einer perfekten Prise Humor macht Wall-E aus.

Ich möchte diesen Film hiermit jeden ans Herz legen. Kinder, Erwachsene, Hund, Katze, Maus - ich denke, dass hier für jeden etwas dabei ist :) Ich habe zumindest niemanden im Kino erlebt, der sagte, dass das ein blöder Film war. Im Gegenteil. Ich habe mich sehr amüsiert, habe viel gelacht und eine schöne Zeit im Kinosessel verbracht.

Die Computertechnik macht stetig einen großen Schritt nach vorne. Die Animationen sind herrlich. Alles lebt, vieles wirkt wie echt und doch comichaft. Viele witzige Szenen versüßen den Kinoaufenthalt. Und die magische Story, die ganz ohne Worte auskommt, ist einfach etwas ganz besonderes.

Wer Ratatouille mochte, wird auch Wall-E mögen! Ein Film für Groß und Klein. Witzig, liebevoll, wunderschön und mit ganz viel Herz.

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