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Wolverine 16 Review

Höllisch gut. Wolverine’s Seele in der Hölle! Comic-Autor Jason Aaron feiert seinen Einstieg in die neue Serie brandheiß und setzt Wolvie direkt in den Aufzug gen Schattenreich.

Da gibt es also ein paar Leute, die Logan unbedingt ganz tief unter der Erde sehen wollen. Mit einer dämlichen Falle und ein bisschen Hokus Pokus fällt Wolverine und fällt und fällt, bis er dem Beelzebub höchstpersönlich gegenüber steht. Der Teufel, schön langsam gelangweilt vom ewigen Qualen verbreiten, ist sichtlich begeistert darüber, endlich ein neues, nahezu unkaputtbares, Spielzeug zu haben. Abseits von den schier endlosen Metzeleien in der Hölle, treibt Wolverine’s besessener Körper auf der Erde allerlei tödlichen Schabernack und schaltet einen Freund nach dem anderen aus.

Huuuuuuhhhh, ich rieche Potential. Als ich das erste Mal von Wolverine in der Hölle hörte, vermutete ich bereits, dass das passt wie Arsch auf Eimer. Und es ist auch tatsächlich so. Die Story ist böse, blutig und zeichnerisch höllisch gut umgesetzt. Wolverine ist hier absolut in seinem Element. Denn selbst ohne Adamantiumverzierung weiß er mit seinen alten Knochen noch so einiges zu bewirken. Die Hölle selbst hätte man zwar ruhig noch etwas höllischer darstellen können, aber es war durchaus ok.

Was bei diesem Heft am meisten stört, ist Empire: Prolog” aus Dark Wolverine 90, sowie die zwei Verbrannte Erde” Teile. Zwar passen letztere gut in die Hauptstory, stören aber aufgrund des anderen Zeichenstils. Die Geschichte aus Dark Wolverine ist für dieses Heft leider gänzlich unnötig.

Wolverine in der Hölle ist jedenfalls mächtig cool, und den Ausgang der Geschichte in Ausgabe 17 kann man kaum erwarten!

Fazit

Wenn mal was passt, dann Wolverine vs. Teufel. Jason Aaron liefert hier eine tolle Arbeit ab! Story und Zeichnungen der Hauptserie sind durchweg sehr gut. Die anderen 3 Stories im Heft sind lediglich ok.

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