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Wolverine 19 Review

Nachdem Logan zuletzt (Wolverine 16 & 17) im wahrsten Sinn des Wortes durch die Hölle gehen musste, folgt selbstverständlich der Racheakt an der dafür verantwortlichen Organisation Red Right Hand”.

Der Comic besteht sozusagen aus 2 Teilen. Einmal der Gegenwart, in jener Wolverine blutig aufmischt und aufgemischt wird, und zum anderen der Vergangenheit, die Mitglieder von Red Right Hand” durch ihre Erzählungen wieder zum Leben erwecken. Bleiben wir aber erst einmal im Hier und Jetzt. Wolverine sucht verständlicherweise nach den Typen, die ihn ohne Umwege zu Satan himself geschickt haben. Dabei kreuzt er hin und wieder den Weg und seine Krallen mit Mystique und einem ominösen Lord Deathstrike. Vor allem der Part mit Mystique ist interessant, da dieser uns mit ungewissem Ausgang und ausgekugelter Kinnlade dastehen lässt. Während man also verzweifelt versucht, den Kieferknochen wieder in die korrekte Position zu rücken, durchlebt man mit Opa und Oma Red Right Hand” vergangene Gräueltaten, an denen unser guter alter Logan nicht ganz unbeteiligt war. Endlich erfahren wir also, warum diese Organisation hinter Wolverine her ist und ihn leiden lassen will. Dumm nur, dass, gerade wenn es am spannendsten ist, die Seiten zu Ende sind. Cliffhanger olé, im nächsten Comic geht’s weiter.

Wolverine 19” bietet definitiv einige Überraschungen, vor allem aber eine gelungene Auflösung für die Höllenspielchen. Die Zeichnungen von Daniel Acuna und Renato Guedes sind stellenweise gewöhnungsbedürftig, zumeist aber schön detailreich und vor allem in der Vergangenheit wunderbar passend zur Story, auch wenn dazu viel die bewusst eintönig gehaltene Kolorierung beiträgt.

Fazit

Wolverine 19” ist fies! Der Comic ist toll geschrieben und bietet einige Aha-Momente, hört aber genau dann auf, wenn der Spannungsbogen nicht höher sein könnte. Ich will Wolverine 20”, jetzt!

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