|||

Wonder Woman Filmkritik

Endlich geschafft! Ich habe mich dazu überwunden, Wonder Woman” aus der großen DC Universe 75th Anniversary Collection anzusehen. Und was soll man sagen? *Hihi*!

Nachdem sich der Film nun mehrere Monate in der Box festsetzte, habe ich ihn von seinem zurückgezogenen Schicksal befreit und die Playstation damit gefüttert. Wonder Woman war eigentlich schon immer einer der Charaktere, die mich überhaupt nicht angesprochen haben. Ne Lady im hautengen Amerika-Dress mit Lasso und enormer Kraft. Suuuuuper…

Go go Power-.. äh, Wonder Woman!

In diesem Zeichentrick-Spielfilm erleben wir die Geburt von Diana (Wonder Woman), die Entstehung der Amazonen-Insel und jede Menge hektische Kämpfe und die wohl süßesten Emanzipationsprobleme seit vor langer, langer Zeit vom Apfel gebissen wurde.

Diana wird, obwohl sie sich ihrer Mutter widersetzt hat, binnen kürzester Zeit auf die Menschheit losgelassen um für Recht und Ordnung zu sorgen. Mit durchschlagender Kraft wehrt sie sich gegen Bösewichte und ihre große Liebe, den (wirklich) coolen Piloten Steve Trevor. Nach ausreichend Hickhack und Geturtel kommt es natürlich genau zu dem Happy End, das ich erwartet habe.

Positiv anzumerken ist die verwurstete griechische Mythologie mit all ihren Göttern. Wonder Woman bekämpft Ares, der von Hera gehörig auf den Deckel bekam. Während Zeus sich da raus hielt, sprang Hades ein, um - wie so oft - für gehörig Unruhe zu sorgen.

Es war einmal… das Fazit

Der Film ist gut gemacht, erzählt eine schöne Geschichte, macht Spaß und ist durchaus sehenswert. Ich finde es lediglich schade, dass er so vorhersehbar ist. Wonder Woman wird wohl nie meine Lieblings-Superheldin sein, aber zumindest finde ich sie jetzt nicht mehr ganz so doof. Und da der Film das erreicht hat, kann ich ihn getrost weiterempfehlen.

Nächste Beiträge A God Somewhere Review Was, wenn du urplötzlich von einem auf den anderen Tag Superkräfte hättest? Du könntest fliegen, du könntest Sachen nur mit deinem Willen bewegen Grimm Fairy Tales: Mythen & Legenden 1 Review Großmutter, was hast du so große, herausgequollene Augen und abgetrennte Arme und,… oh Scheiße. So, oder so ähnlich könnte man “Grimm Fairy Tales:
Neueste Beiträge Unvergessliche Filmszenen Call of Duty: Modern Warfare (2019) Review Micro Movies - die kürzesten Spielfilme der Welt Bye Bye Comics in Papierform Synthwave Hot & New #1 Argh! Ace Combat 7: Skies Unknown Mission 5 (444), du machst mich wahnsinnig! [Ein Frust-Review] Powernerd - Far From Human Album Review Joker Filmkritik Siamese Youth - Electric Dreams Album Review P.S. Ich diskriminiere dich Feuer frei: John Wick: Kapitel 3 vs. Bumblebee Mein aktuelles Lieblingsalbum: Tom Adams - Particles Game of Thrones Staffel 8 Review Star Trek - Unendliche Medien: Serien, Filme, Hörbücher... Standard oder Deluxe? Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik YouTube-Stars - endlich habe ich es verstanden! Game of Thrones Staffel 8: Dunkelheit und Dämlichkeit DARK Staffel 1 & 2 Review Billy Mays Band - Introspection Album Review 15 Minuten durch die Hölle mit Mein Bester & Ich Galaxy 80 - Moonwalk Album Review Stranger Things Staffel 3 Review Wolfenstein: Youngblood - 3 unscharfe Stunden auf der Switch Wolfenstein: Youngblood mit Synthwave Soundtrack Oscillian - Sentient Album Review Spider-Man: Far From Home Filmkritik Redout vs. Fast RMX (Nintendo Switch) Nintendo Direct - 13.02.2019 PatternShift - Vaskania Prime Album Review Synthwave im Tatort!