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X-Men 132 Review

Spider-Man und die X-Men in einem Comic. Kann das gut gehen? Stellenweise ja. Wir wissen, dass die X-Men mehr denn je versuchen in der Öffentlichkeit aufzufallen, um mit ihren guten Taten zu überzeugen. Diesmal verschlägt es eine kleine Gruppe unter Leitung von Emma Frost nach New York in die Kanalisation, in der eine oder mehrere Echsen ihr Unwesen treiben. Selbstverständlich ist auch Spidey nicht weit, und so kommt es wie es kommen muss: Spider-Man’s Witze vermischt mit der X-Men Weltanschauung.

Zuerst einmal wäre es gut für euch, wenn ihr ein wenig Ahnung von Spider-Man, der Echse oder gar der Häutung”-Storyline habt. (Teil 1 und 2 werden auch bei Filmherum rezensiert!) Denn dummerweise wird viel darauf zurückgegriffen. Somit gibt es keinen Dr. Conners mehr, sondern nur noch die Echse. Und als wäre das schon nicht schlimm genug, ist nicht einmal nur die Echse für die Probleme in New York verantwortlich.

Die Story ist solala. Insgesamt zu lahmarschig. Ich habe zwar nichts dagegen, wenn sich diverse Superhelden zum gemeinsamen Stelldichein treffen, aber Spidey und die X-Men waren leicht unpassend. Zudem passiert nicht wirklich viel. Ein paar Kinder werden entführt, zu Echsen mutiert, greifen die X-Men an, die X-Men wehren sich, und wieder von vorne. Das Ende vom Lied, naja, malt es euch aus. Die X-Men stehen jedenfalls gut da in den Medien. *gähn*

Kurz gesagt kann man das Heft getrost im Kiosk liegen lassen. Es bringt absolut nichts für die Zukunft und verwirrt durch Dr. Conners Vorgeschichte mehr, als es hilft. Ebenso unter dem Durchschnitt befinden sich in meinen Augen die Zeichnungen von Bachalo. Entweder man mag sie, oder man mag sie nicht. Ich mag sie nicht besonders. Hat man einige vorherige X-Men Hefte gelesen und bestaunt, so wird man jetzt etwas ungläubig gucken, wie unsere Lieblingsmutanten aussehen.

Fazit

So nicht. Selbst Spider-Man’s schlechte Gags retten diese langweilige Geschichte nicht. Die Zeichnungen sind einfach nur Geschmackssache und auch sonst gibt es nichts, worüber es sich zu reden lohnt.

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