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X-Men Sonderband: X-Men Legacy 1 Review

Nachdem sich sämtliche Geschehnisse in Age of X (1 & 2) als Traum herausgestellt haben, kämpfen die X-Men fortan nicht nur mit ihren Erinnerungen, sondern auch mit 6 extrem bösen Flüchtlingen aus Legions Kopf.

David Charles Haller, besser bekannt als Legion, hat 6 seiner übelsten Mächte verloren”. Angeführt vom üblen Styx wollen diese natürlich die Herrschaft über die Welt erlangen. Bis es allerdings soweit ist, muss jeder X-Men mit den Nachwehen von Age of X” klar kommen. Frenzy zum Beispiel will von der Traumwelt nicht ablassen und ihre Zukunft genau so gestalten. Die erträumte Beziehungskiste zwischen Rogue und Magneto flammt noch einmal auf und Rachel ist verschwunden, wird aber fleißig gesucht.

Dieser erste Band bietet eine hervorragende Story, die auf viele Einzelschicksale eingeht, dabei aber nie den roten Faden verliert. Legions verlorene Schurken sorgen für allerlei absurde Situationen. Vor allem Time-Sink ist großartig, da er geschickt die Zeit manipulieren kann und somit für den wohl coolsten Kampf der X-Men seit langem sorgt. Den Jungen würde ich gerne noch öfter erleben.

Die Geschichte ist absolut fesselnd, toll geschrieben und gezeichnet, und macht unglaublich viel Appetit auf mehr. Nicht zuletzt wegen dem zwar nicht schockierenden, aber interessanten Cliffhanger am Ende.

Sehr stark ist übrigens einmal mehr der sinnvoll eingesetzte Rückblick in Magnetos Vergangenheit. Hier haben wir es mit einem verrückten Wissenschaftler und Nazis zu tun, denen Magneto zwar letztendlich auf den Kopf steigt, aber mit der aktuellen Situation zwischen ihm und Rogue scheint es mehr als schlüssig, warum er davon erzählt.

Fazit

X-Men Legacy” vereint sehr gute Zeichnungen mit einer schlüssigen und spannenden Geschichte, die lückenlos an Age of X” anschließt, aber dennoch sehr eigenständig ist. Selten waren die X-Men fesselnder!

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